Speziell für städtische Baustellen bestimmt

29-09-2017

[Allgemeine Bauzeitung, September 2017]

''Jeden Tag vollziehen sich Veränderungen in den Städten. Alte Gebäude werden abgerissen, um Platz für moderne Infrastrukturen zu machen. Auf Industriebrachen
entstehen hochmoderne Hallen. Das Straßennetz wird erweitert, Parks werden angelegt und ein Teil der historischen Gebäude saniert.
Überall, in der Peripherie und den großen Metropolen, sind städtische Bauarbeiten
im Gange. Auf allen Baustellen müssen Probleme mit Logistik, Staub und Lärm schnell und wirtschaftlich gelöst werden. Vor allem dort, wo strenge Einschränkungen in Bezug auf den Umweltschutz und Vorschriften für den Lkw-Verkehr gelten. Ganz zu schweigen vom Transport des Materials in die Deponie, ein Kostenpunkt, der für viele Betriebe untragbar ist.
Ein praktisches Beispiel für die Effizienz in Sachen Sicherheit ist eine Baustelle in einer italienischen Kleinstadt, auf der ein Abbruchunternehmen einen Sortiergreifer von MB, den Crusher MB-G900 eingesetzt hat, um ein dreistöckiges Gebäude in einem Wohngebiet abzureißen.

Diese Entscheidung erwies sich eben wegen der einzigartigen Produktmerkmale als vorteilhaft: es ist sicher (es ist mit einem Sicherheitsventil als Absturzsicherung ausgerüstet), geräuscharm (dank des Silentblocks), wartungsfreundlich und vielseitig (die Schalen sind austauschbar).

Eine weitere unerlässliche Bedingung auf der Baustelle ist auch die Notwendigkeit, Lärm und Staub zu verringern und sich auf engem Raum wendig zu bewegen: In Deutschland hat z. B. die Verwendung der Backenbrecherlöffel MB vielen Unternehmen ermöglicht, die Kosten für die Entsorgung auf der Deponie zu annullieren und die gesamten Inertstoffe vor Ort wiederzuverwerten. Und dies alles bei gleichzeitiger starker Verringerung von Emissionen und Verbrauch sowie Aufhebung der Lärmbelastung.

So musste z. B. in Hessen ein Kunde von MB ein Haus mitten in einem Wohngebiet abreißen. Mit nur einer Maschine (Bagger und Brecherlöffel BF80.3) wurde die Arbeit schnell durchgeführt, und das gesamte Abbruchmaterial wurde wiederverwertet, um den Hof zu verdichten.

In Bayern dagegen wurde ein Backenbrecherlöffel BF90.3 verwendet, um einen der Hauptplätze einer Kleinstadt zu renovieren, direkt vor der Kirche. Der Backenbrecherlöffel brach Kopfsteinpflaster und Blöcke aus Kalkstein aus dem früheren Aushub. Die Inertstoffe wurden sofort auf derselben Baustelle als Füllmaterial für den Unterbau des neuen Platzes verwendet.''