Die Weinlese ist noch nicht vorbei... nutzen Sie auch die Pfähle!

09-08-2017

[Lectura Press, August 2017]

''Mit MB Crusher kann jede Jahreszeit die ideale Gelegenheit sein, um die Verschwendungen zu reduzieren und die Gewinne zu steigern.
Pfähle aus Stahlbeton sind für landwirtschaftliche Betriebe beim Obst- und Weinanbau ein nützliches und praktisches Werkzeug, um die neuen Pflanzen zu stützen. In der Phase des Herausnehmens, wenn die Pflanzen ausgetauscht oder in andere Terrains versetzt werden sollen, werden sie jedoch zum Problem.

Wie kann man aber nachhaltig und gleichzeitig gewinnbringend entsorgen?

Mit der Absicht, sein Maschinensortiment in verschiedenen Anwendungsbereichen zu testen, hat MB Crusher seine Backenbrecherlöffel von einigen Weinbauern aus der Region Venetien genau in dieser delikaten Phase der außergewöhnlichen Instandhaltung der Weingüter ausprobieren lassen.

Die Backenbrecherlöffel von MB wurden, dank der besonderen Geometrie des Backenbrechermunds, bereits mit Erfolg für die Zerkleinerung und Entsorgung von Eisenbahnquerschwellen und für die Volumenreduzierung von Lichtmasten eingesetzt. Hierbei handelt es sich um sehr widerstandsfähige, platzraubende und voluminöse Abfallstoffe.

Warum sollte man die Backenbrecherlöffel also nicht auch an den Stahlbetonpfählen der Weingüter und Obstgärten testen?

Aber wie würden sich die Backenbrecherlöffel bei der Zerkleinerung der Stahlbetonpfähle mit Federstahl verhalten?

Würde die charakteristische „Kräuselung“ des Stahls die Zerkleinerungsoperationen behindern, sobald dieser vom Beton befreit worden wäre?

Es reichten wenige Minuten der Arbeit, um festzustellen, dass das Recycling der Pfähle nachhaltig und gewinnbringend und außerdem gemäß der gesetzlichen Bestimmungen sein könnte, die für diesen Sektor gelten. Es wäre unmöglich gewesen, einen herkömmlichen fest installierten oder mobilen Backenbrecher zu verwenden, da der Federstahl, ebenso wie die Gerüste der Querschwellen oder Lichtmasten, das Gummi-Transportband des Backenbrechers beschädigt und zu möglichen Maschinenstopps und folglich zu einer Steigerung der Kosten geführt hätte.''